Nehmen wir mal meinen Raid. In den letzten Wochen Wow Gold hat sich eine feste Mannschaft gebildet, bei der ich für jeden meiner Gef?hrten die Hand ins Feuer lege. Jeder bemüht sich und gibt alles im Rahmen seiner M?glichkeiten. Und das ist ok! Ich werde sauer wenn ich merke, dass sich ein Spieler nicht drum schert ob der Raid wegen ihm warten oder leiden muss und der erst aufwacht, sobald es ans Looten geht. Dann mit vollem Elan dabei ist - die Arbeit dafür aber lieber anderen überl?sst und sich in der Zwischenzeit mit dem aktuellen Fernsehprogramm vergnügt. Auch solche Leute hatten wir natürlich mal dabei, aber selten ein zweites Mal. Wie schon oft gesagt: Lieber gehe ich gar nicht, oder nur mit 24 Leuten, als mit Personen, mit denen ich auch nicht zu Mittag essen würde.
Maghteridon ist down. Und wie!
Ich glaube wir besuchen ihn jetzt seit 6 Wochen Wow Gold und gestern bekamen wir im ersten Versuch den Lohn all der Mühen. Am Ende stand es 1:0 für uns. Nicht einen unserer Mitstreiter konnte er ins Jenseits schicken.
Als Belohnung gab es sehr sch?nen Loot und für Wow Gold einige von uns den Titel Champion der Naaru. Auch Greex darf sich diesen Titel über den Kopf heften. Fein sieht das aus
Bei sowas neige ich dann zu Konsequenz und lass schnell die Rollade runter. Wenn ich dafür sp?ter gedizzt oder dumm angemacht werde ... na ja ... geht bei denjenigen ja nur um Spiel und das ist halt eher unwichtig.
Eigentlich ja! Nur was würde es mir bedeuten, wenn ich die nicht wenige Zeit in WoW mit Leuten verbringe, die mich eigentlich nicht interessieren? Nicht viel. Nicht für mich. Ich mag meine "Spielbekanntschaften" und zum Teil ist die Kluft zwischen RL-Freunden und meinen WoW-Gef?hrten sehr schmal geworden. Kein Wunder eigentlich wenn man bedenkt, dass ich mit einigen in den letzten 2 Jahren mehr Zeit verbracht habe, als mit so manch altem Schulfreund oder Mitbewohner (Servus Herr Schr?der - solltest Du das mal wieder lesen
wow gOlD
wow GoLd
WOW golD
WOW gOlD
wow GOld
Wow GOld